Heilpraktiker Praxis für Klassische Homöopathie Hamburg Philip Witt

 

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Lexikon der Homöopathie und Komplementärmedizin I-Z

Dies ist die zweite Seite des Homöopathie und Komplementärmedizin Lexikons.

Hier finden Sie Begriffe mit den Anfangsbuchstaben I-Z.

Wie auch im Teil A-H dieses Homöopathie und Komplementärmedizin Lexikons sind alle fettgedruckten Begriffe sind mit Links versehen. Klicken Sie einfach auf den Begriff, über den Sie mehr erfahren wollen und es öffnet sich ein neues Fenster mit der vollständigen Begriffserklärung:

Kollateralmittel:
Kollateralmittel
sind Vergleichsmittel, die in einigen homöopathischen Werken vermerkt sind. ... .

Komplexmittel:
Komplexmittel
sind Gemische aus mehreren homöopathischen Einzelmitteln. ... .

Krankheit:
Auf dieser Seite wird das Verständnis von Krankheit und Heilung in der Homöopathie erklärt. ... .

Komplementärmedizin:
Der Begriff Komplementärmedizin ist ein Synonym für Alternativmedizin oder Alternative Medizin ... .

Komplementärmittel:
Ein Komplementärmittel ist ein ergänzendes Arzneimittel, das die Wirkung eines anderen Arzneimittels, nach dessen Auswirken, ergänzt. ... .

Konstitution:
Die Konstitution beinhaltet die Gesamtheit körperlicher, seelischer und geistiger Anlagen. ... .

Konstitutionsmittel:
Das Arzneimittel, das den gesamten Krankheitszustand einbezieht und auch die Konstitution erfasst. ... .

Korsakof-Potenzen:
Korsakof-Potenzen
haben ihren Namen von ihrem Entwickler, S.N. Von Korsakof. ... .

Lebenskraft:
Samuel Hahnemann wies immer wieder auf eine zentrale ordnende Kraft hin, die alle Lebensvorgänge im Individuum reguliert und nannte sie Lebenskraft. ... .

LM-Potenzen:
Der Begriff LM-Potenzen wird häufig als Synonym für Q-Potenzen gebraucht, was aber nicht ganz korrekt ist. ... .

Leitsymptome:
Leitsymptome
sind solche Symptome, die besonders charakteristisch für ein Arzneimittel sind.

Lokalsymptome:
Lokalsymptome
nennt man in der Homöopathie Symptome, die zu einem bestimmten Organ, oder Organsystem gehören. ... .

Mangialavori, Massimo
Italienischer Arzt und Homöopath, der die Homöopathie in den letzten Jahren mit seinen Ideen bereichert hat. ... .

Materia Medica:
Zusammenstellung und Sammlung der zu einen homöopathischem Arzneimittel gehörenden Symptome. ... .

Mehrglasmethode:
Die Mehrglasmethode ist die laut dem Deutschen Homöopathischen Arzneibuch vorgeschriebene Methode für die Potenzierung homöopathischer D- oder C-Potenzen. ... .

Miasma:
Ein Begriff, der in der homöopathischen Welt schon zu viel Uneinigkeit geführt hat. ... .

Modalitäten:
Als Modalitäten werden alle Einflüsse bezeichnet, die einen Krankheitszustand verbessern, oder verschlimmern. ... .

Naturheilkunde:
Die Naturheilkunde ist ein Überbegriff für die Lehre von den Naturheilmitteln und den Naturheilverfahren, sowie deren besondere Wirkungen und Wirkungsprinzipien. ... .

Naturheilmittel:
Der Begriff Naturheilmittel bezeichnet Substanzen, Stoffgruppen, Gegenstände, Zustände, Kräfte und Prozesse aus der natürlichen Umwelt, die möglichst unverändert für eine Therapie genutzt werden. ... .

Naturheilverfahren:
Als Naturheilverfahren bezeichnet man Therapien, die mit Naturheilmitteln arbeiten und zur Naturheilkunde gezählt werden. ... .

Neue Methode:
Die Neue Methode (Bombay Methode) geht auf den indischen Arzt Dr. Rajan Sankaran zurück. ... .

Nosoden:
Nosoden sind homöopathische Arzneimittel, die aus Krankheitserregern, oder deren Produkten hergestellt wurden. ... .

Organon:
Das „Organon der Heilkunst“ von Samuel Hahnemann ist in der ersten Auflage 1810 als „Organon der rationellen Heilkunde“ erschienen. ... .

Organotropie:
Organotropie bedeutet nach Dorcsi, das die Auswahl einer homöopathischen Arznei aufgrund von Symptomen eines bestimmten Organsystems erfolgt. ... .

Palliation:
Unter dem Begriff Palliation versteht man das vorübergehende Lindern von Krankheitssymptomen ohne die gesundheitliche Störung kausal anzugehen. ... .

Paradoxe Symptome:
Paradoxe Symptome sind widersprüchliche Symptome, die unlogisch erscheinen, wie z.B. Migräne, die durch laute Musik und Licht gebessert wird. ... .

Pathognomonische Symptome:
Pathognomonische Symptome sind Symptome, die man aus klinischer Sicht mit einer Erkrankung assoziiert und daher gewöhnlich und für die homöopathische Arzneimittelwahl von untergeordneter Bedeutung. ... .

Periodizität:
Wenn in der Homöopathie von Periodizität gesprochen wird, dann bezieht sich das Wort auf das wiederkehrende Auftreten von Symptomen ohne äußere Ursache, z.B. anfallsartige Kopfschmerzen alle 3 Tage. ... .

Personotropie:
Der Begriff Personotropie wurde durch den österreichischen Arzt Prof. Dr. Mathias Dorcsi geprägt und beschreibt die Arzneimittelwahl nach den Symptomen, welche die Person des Patienten charakterisieren. ... .

Placebo:
Ein Placebo ist eine Scheinarznei, von der keine direkte Heilwirkung ausgeht. ... .

Polychrest:
Aus dem Griechischen leitet sich der Begriff Polychrest von viel oder zahlreich ab. .. .

Potenz:
Wenn man in der Homöopathie von einer Potenz spricht, dann meint man damit eine Herstellungsstufe einer homöopathischen Arznei... .

Potenzierung:
Den Prozess, bei dem gleichzeitig Materie reduziert und kinetische Energie hinzugefügt wird, nennt man in der Homöopathie Potenzierung oder Dynamisation. ... .

Q-Potenzen:
Q-Potenzen ist eine Abkürzung für Quinquagesimillesimal-Potenzen, ein Begriff der sich auf das Verdünnungsverhältnis bezieht. ... .

Repertorien:
Repertorien sind Verzeichnisse der Symptome und Modalitäten, denen jeweils in unterschiedlicher Gewichtung, Arzneimittel zugeordnet sind. ... .

Repertorisieren:
Das Repertorisieren ist eine Technik der homöopathischen Arzneimittelwahl, die dazu dient aus dem großen homöopathischen Arzneimittelschatz, das homöopathische Arzneimittel heraus zu suchen, das dem Krankheitsbild am ähnlichsten ist. ... .

Sankaran, Dr. med. Rajan:
Dr. Rajan Sankaran ist ein indischer Arzt der, angetrieben von dem Bedürfnis eines noch objektiveren Patientenverständnisses und systematischeren Arzneiverordnungen, eine neue Methode der Homöopathie entwickelt hat. ... .

Scholten, Dr. med. Jan:
Dr. Jan Scholten ist ein holländischer Arzt, der an einigen innovativen Impulsen in der modernen Homöopathie beteiligt war... .

Signaturenlehre:
Auffassung, das Form, Farbe und Eigenschaften einer Pflanze Rückschlüsse auf die heilenden Eigenschaften einer Pflanze geben. ... .

Similie und Similimum:
Das Similie ist ein, den Krankheitssymptomen des Patienten ähnliches homöopathisches Arzneimittel. ... .

Similieprinzip:
Das Similieprinzip (auch Ähnlichkeitsprinzip oder Ähnlichkeitsgesetz genannt) ist einer der Grundpfeiler der Homöopathie. ... .

Situative Materia Medica:
Die Situative bzw. Situationsbezogene Materia Medica ist eine Art der Arzneimitteldarstellung die von dem Ansatz ausgeht, das jedes homöopathische Arzneimittel praktisch einer grundlegenden Haltung einer Situation gegenüber entspricht. ... .

Suggestivfragen:
Suggestivfragen sind Fragen, bei denen die Antworten dem Patienten vorgegeben bzw. suggeriert werden. ... .

Suppression:
Siehe Unterdrückung... .

Symptome:
In der Homöopathie bezeichnet man mit dem Begriff „Symptome“ die jenigen Zustände, oder Veränderungen am Patienten, die durch eine homöopathische Therapie verändert werden können. ... .

Systematische Homöopathie:
Systematische Homöopathie ist einer der Begriffe, mit der die "Neue Methode" von Dr. Rajan Sankaran bezeichnet wird. ... .

Tierische Arzneimittel:
Diese Seite informiert über homöopathische Arzneimittel tierischen Ursprungs. ... .

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM):
Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist eine Heilkunst, die vor über 2000 Jahren im Raum des heutigen Chinas begründet und über die Jahrhunderte hinweg weiterentwickelt wurde. ... .

Trituration:
Die Verreibung zur Herstellung eines Arzneimittels wird Trituration genannt. ... .

Toxikologie:
Die Toxikologie ist die Lehre von Giften (Toxinen) und Vergiftungen und deren Behandlung.

Unterdrückung:
Wenn der Begriff Unterdrückung oder Suppression in der Homöopathie verwendet wird, dann ist damit gemeint, das ein Symptom zum Schweigen gebracht wird, ohne das die eigentliche Krankheit, die dahinter steckt geheilt ist. ... .

Urtinktur:
Eine Urtinktur ist eine Lösung, in der der Ausgangsstoff eines homöopathischen Arzneimittels enthalten ist und welche noch nicht potenziert wurde. ... .

Weihesche Druckpunkte:
Weihesche Druckpunkte sind schmerzhaften Hautareale die von dem Arzt und Homöopathen August Weil beschrieben wurden. ... .



 

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Heilpraktiker Philip Witt

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