Heilpraktiker Praxis für Klassische Homöopathie Hamburg Philip Witt

 

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Dr. Jan Scholten

Geboren 23 Dezember 1951, in Helmond (Niederlande)


Scholten studierte vor seinem Medizinstudium Chemie und Philosophie. 1983 promovierte er und beschäftigte sich anschließend mit alternativer Medizin, unter anderem mit Akupunktur und Homöopathie.

Dr. Jan Scholten kommt zur Homöopathie:

Seit 1985 widmet er sich ausschließlich der Homöopathie. Er lernte u.a. bei George Vithoulkas, Alphons Geukens, Künzli, Bill Gray, Roger Morrison und anderen herausragenden Homöopathen. 1988 gründete er zusammen mit Maria Davits und Rienk Stuut das „Homeopathic Doctors Center Utrecht“.

Dr. Jan Scholten geht neue Wege:

Als Chemiker wandte sich Scholten besonders den homöopathischen Arzneimitteln des Periodensystems der Elemente zu und sorgte in dem Bereich für ganz neue Erkenntnisse. Es gab Scholten zu denken, dass der Anteil der Stoffe in der Natur prozentual in keinster Weise mit dem Anteil der Verschreibungen der selben Stoffe als Arzneimittel in der Homöopathie in Relation steht. Darüber hinaus gab es zahlreiche Elemente, die in der Natur und der Industrie eine große Rolle spielten, als homöopathische Arzneimittel aber noch gar nicht erschlossen waren.

Dr. Jan Scholten und die Gruppenanalyse:

Um mehr über die homöopathischen Gemeinsamkeiten zu erfahren wandte er die so genannte „Gruppenanalyse“ an. Durch die „Gruppenanalyse“ betrachtete er die gemeinsamen bekannten Symptome einer Gruppe von Mitteln, die das selbe Element enthalten, wie z.B. alle in der Homöopathie bekannten Natrium-Verbindungen (Salz-Verbindungen). Ein Vergleich, der durch die Computertechnologie möglich geworden war. Anschließend stellte er die These auf, das auch die noch unbekannten Verbindungen der entsprechenden Gruppe, die gleichen gemeinsamen Eigenschaften beinhalten müssten. Aufgrund dieser Annahme verschreibt er teilweise gänzlich unbekannte Mittel in der Homöopathie mit Erfolg.

Dr. Jan Scholten und die Versystematisierung der homöopathischen Arzneimittel des Periodensystems der Elemente:

Nach seinem ersten Buch zu dem Thema: „Homöopathie und Minerale“, in dem er sich mit einzelnen Gruppen beschäftigt, hat er schließlich in dem Werk „Homöopathie und die Elemente“ erstmals ein System zur Betrachtung aller Elemente des Periodensystems geschaffen. Wenn Homöopathen heute in „Familien“, „Reihen“ und „Stadien“ oder in „Gruppenthemen“ denken, dann haben sie es vor allem ihm und der Zusammenarbeit mit Dr. R. Sankaran und dessen Veröffentlichungen zu verdanken.

Literatur von Dr. Jan Scholten:

- Jan Scholten: Homöopathie und Minerale, 302 S.

- Jan Scholten: Homöopathie und die Elemente

- Jan Scholten: Geheime Lanthanide, 560 S.

- Jan Scholten: Repertory of the Elements, 352 S. (Engl.)

- Jan Scholten: Minerals in Plants 1, 160 S. (Engl.)

- Jan Scholten: Minerals in Plants 2, 231 S. (Engl.)

- Jan Scholten: Wad Stories, 109 S.

- Jan Scholten: Wad Stories 2, 128 S.

 

Weblinks zu Dr. Jan Scholten:

- Webseite von Dr. Jan Scholten (Englisch)

- Artikel über Jan Scholten's Analyse der Lanthanide von einer Gruppe von homöopathisch tätigen Heilpraktikern aus München

© 2007

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