Heilpraktiker Praxis für Klassische Homöopathie Hamburg Philip Witt

 

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Samuel Hahnemann:

Wer war Dr. med. Christian Friedrich Samuel Hahnemann?

Samuel Hahnemann lebte von 1755 bis 1843 und war der Begründer der Homöopathie.

Er wurde am 10. April 1755 in Meißen als Sohn eines Porzellanmalers geboren.

Hahnemanns jungen Jahre sind geprägt durch eine disziplinierte Schulerziehung. Schon früh wurde seine Begabung für Sprachen deutlich. Schnell beherrschte Samuel Hahnemann mehrere Sprachen. Mit zwölf Jahren gab Samuel Hahnemann schon Lateinunterricht an seinem Gymnasium in Meißen. Wegen seiner Begabung erhielt Hahnemann von 1770 - 1775 einen Platz an der Fürstenschule St. Afra, wo seine Talente weiter gefördert wurden. Obwohl sein Vater ihn dazu drängte einen handwerklichen Beruf zu ergreifen, entschloss sich Samuel Hahnemann für ein Medizinstudium. 1775 ging Hahnemann daher nach Leipzig. Das Medizinstudium war dort allerdings ausschließlich theoretisch, Patienten bekam Hahnemann nicht zu Gesicht. Daher entschloss sich Samuel Hahnemann sein Studium in Wien fortzusetzen, wo ihm im "Spital der Barmherzigen Brüder" eine praktische Ausbildung am Krankenbett angeboten wurde. Von dem Leiter der Klinik und Leibarzt der Kaiserin Maria Theresia, Joseph von Quarin, wurde Samuel Hahnemann als Assistent zu dessen Privatpatienten mitgenommen. Allerdings musste Hahnemann Wien aufgrund finanzieller Schwierigkeiten bereits nach einem Dreivierteljahr verlassen.

Im Jahr 1777 erhielt Samuel Hahnemann dann eine Anstellung als Bibliothekar und Hausarzt des Baron v. Bruckenthal in Hermannstadt bzw. Siebenbürgen (Rumänien). Dort blieb Hahnemann anderthalb Jahre und widmete sich einem autodidaktischem Studium von Naturwissenschaften und Sprachen. In der Bibliothek des Baron v. Bruckenthal befand sich auch ein Werk von J.P. Rhumelius mit dem Titel: "Sprica tripartita", welches 1648 erschienen war und das selten angewendete hippokratische Therapieprinzip: "Similia similibus currantur" unter die Lupe nahm. Wahrscheinlich hatte Samuel Hahnemann dieses Buch gelesen, was wohl auch eine kleine Rolle bei dem späteren Formulieren des homöopathischen Heilprinzips spielte. Außerdem betrieb Samuel Hahnemann Studien über Malaria in den sumpfigen Tiefebenen Hermannstadts, die dort endemisch war und an der auch Samuel Hahnemann damals zeitweilig erkrankte. Diese Erfahrung war wohl ebenfalls mit verantwortlich für die spätere (Wieder)-Entdeckung des Ähnlichkeitsprinzips durch den Chinarindenversuch (gilt als die Geburtsstunde der Homöopathie).

1779 kehrte er nach Deutschland zurück promovierte nach einem Semester des Medizinstudiums an der Universität in Erlangen mit einer Arbeit über die Ätiologie und Therapie von Krampfleiden. Die Dissertation trägt den Titel "Conspectus affectuum spasmodicorum aetiologicus et therapeuticus" (Ursache und Therapie von Krampfzuständen).

1780 ließ sich Hahnemann in Hettstedt als praktischer Arzt nieder, wechselte aber schon nach kurzer Zeit wieder seinen Wohnort. Unter anderem lebte Hahnemann in der Folge für kurze zeit in Gommern, wo er in dem Labor eines Apothekers chemische Studien durchführte. Dort lernte er auch dessen Stieftochter Henriette Küchler kennen, die er 1782 heiratete. Aus dieser Ehe gingen elf Kinder hervor, von denen zwei frühzeitig verstarben. So hatte Hahnemann acht Töchter und einen Sohn zu ernähren. (Sein Sohn Friedrich absolvierte später auch ein Medizinstudium und praktizierte als Homöopath.) Um einerseits sich und seine wachsende Familie über Wasser zu halten und andererseits seine Unzufriedenheit mit der damaligen Medizin zu kompensieren, übte Hahnemann neben seiner ärztlichen Praxis und zeitweiligem Unterrichten noch eine Übersetzertätigkeit aus. Er beschränkte sich jedoch nicht nur auf das Übersetzen, sondern fügte seine kritischen Kommentare und ergänzenden Anmerkungen hinzu. Seine Arbeiten wurden in der Fachwelt anerkannt, er galt als kenntnisreich und begabt. Dennoch war für ihn diese Zeit unbefriedigend und materiell entbehrungsreich.

Seine unbefriedigenden Erfahrungen mit der orthodoxen Medizin bewegten ihn auch dazu seine Praxistätigkeit für eine Zeit von ca. acht Jahren aufzugeben. Hahnemann widmete sich weiterhin seiner Fortbildung in Chemie, Pharmazie und Medizin und verfasste Werke, wie: "Anleitung, alte Schäden und faulige Geschwüre gründlich zu heilen" (Leipzig 1784) sowie "Über Arsenikvergiftung, ihre Hülfe und gerichtliche Ausmittelung" (Leipzig 1786). Finanziell lebten Samuel Hahnemann und seine Familie in dieser Zeit überwiegend von seiner Übersetzertätigkeit.

Durch diese Übersetzungen und sein fortwährendes Studium hatte Hahnemann einen guten und umfassenden Überblick über die Schulmedizin seiner Zeit. Geschlechtskrankheiten wie Lues und Gonorrhoe wurden häufig in der Fachliteratur abgehandelt. Aber auch Infektionskrankheiten, wie Scharlach waren immer wieder Thema. So begegneten ihm des öfteren publizierte Heilungserfolge von Lues (Syphilis) durch Mercurius (Quecksilber), aber auch dessen enormen Nebenwirkungen. Ebenso war Hahnemann bekannt, das Belladonna (Tollkirsche) häufig Scharlach kurierte. Weiterhin fiel ihm auf, daß Kranke sehr sensibel auf Reize reagieren. Dies wurde erst später durch das "Arndt-Schulz´sche Gesetz" verifiziert. Zu Beginn Hahnemanns pharmakologischen Studien waren Verdünnungen von Giften nötiger Bestandteil seiner Versuche. Samuel Hahnemann machte jedoch die Entdeckung, daß die Wirkung in einem reziproken Verhältnis zu der Verdünnung steht (Hier tauchte der Gedanke der Potenzierung wohl erstmals auf.). In der damaligen Zeit, in der mehr oder weniger konzentrierte Verdünnungen von Pharmaka die ärztliche Praxis beherrschten, rüttelte seine Idee des hohen Verdünnens von Substanzen an den Grundfesten der herkömmlichen Medizin.

Seine pharmakologischen und medizinischen Erfahrungen aus seinen Studien teilte Hahnemann der Fachwelt in dutzenden kleinen Veröffentlichungen mit, vornehmlich in der Fachschrift: Hufeland's Journal. Hahnemann kritisierte mehr und mehr offen die orthodoxe barocke Medizin. Seine Wegentwicklung von den in dieser Zeit gebräuchlichen medizinischen Grundgedanken spiegelte sich unter anderem in seiner Arbeit "Unterricht für Wundärzte über venerische Krankheiten" (1789 Leipzig) wieder.

Ein Jahr später übersetzte Hahnemann ein Werk des Pharmakologen William Cullen (Cullen's Materia Medica") und überprüfte dessen Angaben zur Chinarinde im Selbstversuch. Cullen postulierte das die Wirksamkeit der Chinarinde bei bestimmten Formen der Malaria mit der "Stärkung des Magens" durch die adstringierenden Wirkstoffe (Bitterstoffe) der Pflanze zu erklären sei. Die Erkenntnisse, die Samuel Hahnemann aus seiner ersten Arzneimittelprüfung erlangte, widersprachen Cullens Aussage. Samuel Hahnemann entdeckte, das die Symptome, die er an sich nach der Einnahme der Chinarinde feststellen konnte, den Symptomen ähnelten, die er von seiner eigenen durchgemachten Malariaerkrankung kannte, sowie denen, die in der Fachliteratur mit Malaria assoziiert wurden und den Symptomen, welche die Arbeiter in den Fabriken aufwiesen, wo die Chinarinde verarbeitet wurde. Dies war ein sehr entscheidendes Ereignis in Samuel Hahnemanns Leben, es gilt als die Geburtsstunde der Homöopathie. Die Beobachtungen, die Hahnemann bei diesem Selbstversuch mit der Chinarinde machte führten später zur Formulierung der Ähnlichkeitsregel. Samuel Hahnemann veröffentlichte diese Erkenntnisse im Jahre 1796 unter dem Titel: "Versuch über ein neues Prinzip zur Auffindung der Heilkräfte der Arzneisubstanzen nebst einigen Blicken auf die bisherigen" in Hufelands Journal BD. II.

In den Jahren zwischen Hahnemanns Arzneimittelprüfung der Chinarinde 1790 und der Publikation des Ähnlichkeitsprinzips 1796 lag eine abwechslungsreiche Schaffensperiode. So lebte Samuel Hahnemann von 1792-1793 gemeinsam mit seiner Familie über ein halbes Jahr bei einem geisteskranken Patienten, dem Geheimrat Arnold Klockenbring und betreute diesen rund um die Uhr. Hahnemann studierte intensiv den Zustand des Patienten und behandelte ihn schließlich erfolgreich mit Stramonium, so dass der Patient wieder seinem Beruf nachgehen und ein normales Leben führen konnte. Somit zählte Samuel Hahnemann auch zu den ersten Ärzten, die sich um einen humanen Umgang mit Geistesgestörten bemühten. Seine Erkenntnisse aus dieser Heilung teilte er der Fachwelt mit der Publikation: "Striche zur Schilderung Klockenbrings während seines Trübsinns" (Deutsche Monatsschrift; Februar 1796) mit.

Ein weiteres wichtiges Thema war für Samuel Hahnemann die Hygiene. Hahnemann propagierte in seinen Veröffentlichungen von 1792 und 1795, (also zu einem Zeitpunkt, als noch keine Erreger nachgewiesen werden konnten), sehr fortschrittliche Ansichten zur Seuchenbekämpfung. Er empfahl z.B. Ärzten, die Patienten in den Krankenhäusern nur in gut durchlüfteten Räumen zu besuchen, dabei einen Kittel zu tragen, beim Pulsfühlen das Gesicht vom Patienten abzuwenden und anschliessend die Hände in Essigwasser zu waschen.

Außerdem machte sich Hahnemann im Bereich der Pharmazie einen Namen, indem er zwischen 1793 und 1799 ein vierbändiges Lexikon für Apotheker heraus gab (Apothekerlexikon), welches das pharmazeutische Wissen der damaligen Zeit zusammen fasste und bis in das 20. Jahrhundert in Gebrauch blieb.

Die homöopathischen Frühwerke "Heilung und Verhütung des Scharlachfiebers" (Gotha 1801) und "Über die Kraft kleiner Gaben der Arzneien überhaupt, und der Belladonna insbesondere" (Hufeland´s Journal Bd. 6, 1801) entstanden ebenfalls in dieser Zeit. Sie handelten Hahnemann aber eher Unmut bei seinen orthodoxen schulmedizinischen Kollegen ein.

  1805 zog Samuel Hahnemann mit seiner Familie nach Torgau und befand sich in seinen meisten Ansichten mittlerweile in äußerst starkem Widerspruch zur orthodoxen Medizin. In den folgenden Jahren veröffentlichte Hahnemann seine revolutionäre Arbeit über die Prüfung von Arzneien an Gesunden: "Fragmenta de viribus medicamentorum positivis sive in corpore sano observatis" (1805 Leipzig) und die Publikationen: "Aesculap auf der Wagschale" (Leipzig 1805) sowie "Heilkunde der Erfahrung" (Leipzig 1806). In Torgau arbeitete er verstärkt an seinem Grundlagenwerk zur Homöopathie, welches 1810 als "Organon der rationellen Heilkunde" veröffentlicht wurde und noch heute in seiner letzten Auflage (Auflage 6) als standard Grundlagenwerk zur Homöopathieausbildung von Heilpraktikern und Ärzten herangezogen wird.

Das Organon präsentierte die Homöopathie das erste Mal als geschlossene Heilmethode. Das mit vielen polemischen, gegen die orthodoxe Medizin wetternden Fussnoten ausgestattete Werk provozierte großen Widertand. Professor Hecker aus Berlin inizierte 1810 ein öffentliches Kesseltreiben gegen Samuel Hahnemann. Hecker fasste seine Kritik an Hahnemann in einer sehr rüden und beleidigenden Form ab, so das die Fachwelt stark polarisiert wurde. Es bildeten sich zwei Lager. Eingefleischte Allopathen fühlten sich beleidigt und bezichtigten Samuel Hahnemann der Scharlatanerie und die Apothekerzunft befürchtete Umsatzeinbußen durch die neuen günstigen Arzneien, die oftmals von den homöopathischen Praktikern selbst hergestellt wurden.

1811 zog Samuel Hahnemann dann wieder nach Leipzig, hielt dort Vorlesungen über Pharmakologie und habilitierte 1812 an der Universität mit einer medizinhistorischen Analyse arabischer, lateinischer und griechischer Quellen, die sich mit der Verwendung der Heilpflanze Veratrum album befasste. Hahnemanns Habilitation trägt den Titel "De Helleborismo veterum" (Über die Christrose bei den Alten).

Mit seinem frisch erworbenen Doktortitel war es ihm anschliessend möglich siebzehn Semester lang Vorlesungen zu halten, um die Medizinstudenten mit seiner neuen Heilmethode vertraut zu machen. Die Vorlesungen waren immer gut besucht, sein Publikum war dabei stets sehr gemischt. Es bestand größtenteils aus absoluten Sympathisanten, aber auch aus Skeptikern bis hin zu verbitterten Gegnern der Homöopathie.

Um Samuel Hahnemann scharten sich mehr und mehr Homöopathie Interessierte, mit denen Hahnemann etliche Arzneimittelprüfungen durchführte. Auch seine Familie wurde, (wie auch schon früher) teilweise in diese Arzneimittelprüfungen mit einbezogen. Diese Arzneimittelprüfung reiche Zeit führte unter anderem dazu, das 1811 bis 1821 die meisten Arzneimittelprüfungen Hahnemanns in Form der "Reinen Arzneimittellehre" veröffentlicht wurden.

Der prominenente Feldmarschall Prinz Schwarzenberg begab sich im Jahre 1819 in Hahnemanns Behandlung, brach diese aber ab und begab sich anschliessend in die Hände von orthodoxen Schulmedizinern. Durch Diätfehler und Aderlässe starb Schwarzenberg 1820. Die Stimmung zwischen Anhängern der homöopathischen Medizin und denen der orthodoxen Medizin war dadurch zusätzlich aufgeheitzt. Darüber hinaus hatten Leipziger Apotheker eine Klage gegen Samuel Hahnemann eingereicht, weil sie ihre Privilegien verletzt sahen. Die Folge war 1820 das Verbot des Selbstdispensierens (Arzneimittelherstellung durch den Arzt). Wodurch sich Hahnemann ein weiters Mal gezwungen sah, den Wohnort zu wechseln.

Samuel Hahnemann verließ Leipzig und zog auf Einladung des Fürsten Ferdinand von Anhalt-Köthen nach Köthen (Sachsen-Anhalt). 1821 eröffnete er dort eine Praxis in der er ausschliesslich die Homöopathie praktiztierte. In Köthen gewährte ihm sein Patient und Logenbruder (Freimaurer) Herzog Ferdinand von Anhalt-Köthen auch das Recht des Selbstdispensierens und Hahnemann erhielt den Titel "Hofrat". In Köthen war er sehr erfolgreich mit seiner neuen Heilmethode, fühlte sich wohl und lebte dort einige Jahre. Im Jahr 1829 feierte Hahnemann mit seinen Schülern sein fünfzigjähriges Arztjubiläum. Es wurden 1200 Taler für die Errichtung eines Homöopathischen Krankenhauses gesammelt.  In den Jahren in Köthen überarbeitete und ergänzte Samuel Hahnemann das Organon und veröffentlichte neue Auflagen. Er entwickelte seine bis heute umstrittene Theorie der Miasmen und veröffentlichte diese in Form des Werkes: "Die chronischen Krankheiten, ihre eigentümliche Natur und homöopathische Heilung" (1. Auflage 1828-1830 Leipzig).

Im Jahre 1830 starb seine Frau Henriette.

Während der Choleraepidemie um das Jahre 1831 veröffentlicht Hahnemann mehrere Schriften über die "Heilung der asiatischen Cholera".

Ende 1834 tratt dann eine neue Frau in Hahnemanns Leben: Die 34-jährige französische Malerin und Dichterin Mélanie d'Hervilly-Gohier (1800-1878) war von Paris nach Köthen gereist, um sich von Samuel Hahnemann behandlen zu lassen. Trotz des großen Altersunterschiedes entwickelte sich eine Liebe und schon drei Monate später heirateten die beiden. Fünf Monate darauf zog Hahnemann dann mit seiner frisch angetrauten Gattin in ihre Heimatstadt Paris, wo er begeistert empfangen wurde. Zusammen mit seiner Homöopathie-begeisterten Frau führte Samuel Hahnemann eine feudale Praxis. Diese Praxis war äußerst erfolgreich. Hahnemanns Patienten kamen aus allen Teilen Europas und allen gesellschaftlichen Schichten. Unter seinen Patienten waren viele Adelige und prominente Künstler, so dass Hahnemann gegen Ende seines Lebens noch zu Ruhm und Ansehen gelangte. Aber auch als Mitglied der vornehmen Pariser Gesellschaft war es ihm stets ein Anliegen den Armen zu helfen und so ging er manchmal noch am späten Abend gemeinsam mit seiner Gattin Mélanie in die Stadt, um unbetuchte Patienten kostenlos zu versorgen oder behandelte diese unentgeltlich in seiner Praxis. Hahnemann stand seinen Patienten fast immer rund um die Uhr zur Verfügung. In Paris beendete er auch das in Köthen entstandene Manuskript für die sechste Auflage des Organons. Dieses konnte aber erst nach seinem Tod veröffentlicht werden.

Dr. Christian Friedrich Samuel Hahnemann starb am 2. Juli 1843 und wurde auf dem Friedhof Monmartre begraben. 1898 wurden seine körperlichen Überreste noch einmal exhumiert und auf dem Friedhof Pere Larchaise in Paris beigesetzt. Dort kann seine Grabstätte noch heute besucht werden.

 

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